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unser Warum & unser Weg

"Jedes Jahr werden Millionen von Kappen verkauft...

quasi alle mit derselben Schildlänge. Wie kann das sein?! Besteht die einzige 'Lösung', um mein Gesicht besser zu schützen - von Nacken mal ganz abgesehen - darin, meine Kappe (wie wir es alle kennen) nach vorne oder zur Seite zu rücken? Das Resultat: Nicht nur die Kappe wird wackelig - in mindestens gleichem Ausmaß auch der gesamte Look."

1. Prototypen, Januar 2024

Von der Idee

inklusive unzähliger Fehlversuche

zu einer Innovation

zurück zur Natur ...

Als gentisch hoffnungsfreier Glatzenträger, habe ich schon immer Cappies getragen und liebte sie lange bevor ShaidOn die Welt betrat. Kappen verjüngen mich um ca. 3,5 Lebensjahre, beschützen vor (Frisur-)Unsicherheiten, vor’s schlechte Gewissen keine Sonnencreme aufzutragen & letztlich sogar ein bisschen vor UV-Strahlung, denn:

Für alle, die vergessen haben, woher wir eigentlich kommen: Schatten und Kleidung sind unsere natürlichsten Sonnenschutzmittel, auf denen sich die Menschheit seit Jahrtausenden verlässt. Von einer solchen Rückkehr zur Natur bin ich nicht nur zutiefst überzeugt - ich habe sie mir regelrecht zum Lebensmantra verschrieben.

Nicht durch Zufall ging es bei meinem vorherigen Startup darum, etwa Krafttraining natürlicher zu gestalten - durch einen von mir entwickelten, frei beweglichen Trainingsgriff für fixe Stangen, der mittlerweile an die 200.000 Mal verkauft wurde.

Zurück zu den Caps - diesmal zu ihrer trügerischen Seite: Man meint nämlich, das Gesicht sei weniger der Sonne ausgesetzt, als es tatsächlich ist. Warum? Da die Augen meist beschattet bleiben, vermutet man intuitiv, jedoch fälschlicherweise, dass es der Nasenbereich auch ist. Die richtige Antwort lautet nein! Neben dem abendlichen Blick in den Spiegel nach dem Berg- oder Strandausflug, liefern auch Hautkrebsraten sowie Hautstellen, an denen Hautkrebs am meisten entsteht, den harten Beweis.

Im Januar 2024 kam schließlich die Idee, eine Kopfbedeckung zu entwickeln, dessen Basis eine klassische, somit kulturell akzeptierte Kappe bleibt, welche sich jedoch bei Bedarf modular, unkompliziert und stets mit Stil in einen vollumfänglichen Sonnenschutz verwandelt.

Übrigens, hallo zusammen. Ich bin Simon Sparber, 32 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in den italienischen Alpen. Mein Ziel ist es, der Welt da drausen einen wirklich-wirklichen Mehrwert zu liefern. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und falls Ihr Kunde werdet, danke für Euer Vertrauen.